In Chicago angekommen!
Nachdem ich die Nacht durchgemacht habe, hieß es dann kurz nach 4 Uhr morgens mit der ersten S-Bahn zum Flughafen fahren. Dort angekommen und einmal umsonst angestellt, da man bei Air France den Check-In an einem Automaten macht, bevor man sein Gepäck abgeben kann. Nächstes mal sollte ich den Check-In online machen.
Weiter ging es dann erstmal nach Paris. Kleines Flugzeug, keine Unterhaltung. Doch zum Glueck war ich muede genug um sofort einzuschlafen und erst bei der Landung wieder aufzuwachen. Nach Paris ging es also gefuehlt sehr schnell.
In Paris habe ich mich dann spontan erstmal verlaufen bzw. bin an der falschen Station aus dem Flughafen-Shuttle ausgestiegen und so stand ich alleine ohne meine Gruppe im falschen Terminal. Zum Glueck konnte ich aber nach mehrfachem Rumfragen eine Shuttle-Bahn finden, die mich dann zum richtigen Terminal gebracht hat.
Im naechsten Flugzeug gab es dann das volle Programm mit Fernsehen und Video-On-Demand am Sitz. Dennoch bin ich bei jedem Film direkt eingeschlafen und hab so leider nicht viel mitbekommen vom Programm. Obwohl ich extra alles auf englisch schauen wollte, war das dann doch keine gute Hilfe. Mit gerade mal einer Stunde Verspaetung, weil die Koffer nicht rechtzeitig im Flugzeug waren, kamen wir dann in Chicago an. Weil der Flugplatz etwas abseits war, fuhren wir dann mit grossen Taxis direkt nach Chicago Downtown, wo unser Hostel mittendrin liegt!
Noch ein kurzer Stadtrundgang mit dem obligatorischen Besuch von McDonalds war der Abend dann erstmal fast gelaufen. Irgendwie laeuft der Koerper halt doch noch nach deutscher Zeit
Mehr dann demnaechst!
P.S.: Falls hier y und z vertauscht sind oder Umlaute fehlen. Ich schreibe den Beitrag aus einer amerikanischen Uni mit amerikanischer Tastatur





Klingt chaotisch, der Aufenthalt in Chicago wird dich dafür aber sicher mehr als entlohnen, die Stadt ist einfach unglaublich. Irgendwie scheint das in Paris öfter zu passieren, ich bin dort auch schon gestrandet, ohne Französischkenntnisse und mit dem recht geringen Willen der Franzosen, eine Kommunikation auf Englisch zu versuchen, kann das dann doch gnaz schön stressig sein.