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	<title>Der Anti-Hype &#187; Linux</title>
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	<description>Zwischen Hype und Wahnsinn! (BETA)</description>
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		<title>Flash-Plugin unter Ubuntu 8.10 (AMD64)</title>
		<link>http://www.anti-hype.de/2008/11/17/flash-plugin-unter-ubuntu-810-amd64</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 19:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AntiHype</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[64 bit]]></category>
		<category><![CDATA[amd64]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Direkt vor das nächste Problem stellte mich die 64 Bit-Version als ich das Flash-Plugin installieren wollte. Ganz normal lud ich die Linux-Version von Adobe, entpackte sie und wollte den Installer starten:

$ ./flashplayer-installer
ERROR: Your architecture, \'x86_64\', is not supported by the
       Adobe Flash Player installer.

Schöner Mist, der Flash Player will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Direkt vor das nächste Problem stellte mich die 64 Bit-Version als ich das Flash-Plugin installieren wollte. Ganz normal lud ich die Linux-Version von Adobe, entpackte sie und wollte den Installer starten:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="dos" style="font-family:monospace;">$ ./flashplayer-installer
ERROR: Your architecture, \'x86_64\', is <span style="color: #000000; font-weight: bold;">not</span> supported by the
       Adobe Flash Player installer.</pre></div></div>

<p>Schöner Mist, der Flash Player will sich nicht auf dem 64 Bit Linux installieren lassen. Zum Glück fand ich unter <a href="http://packages.ubuntu.com/">den vielen Ubuntu Paketen</a> etwas Interessantes:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="dos" style="font-family:monospace;">$ sudo apt-get install flashplugin-nonfree
...
Flash Plugin installed.</pre></div></div>

<p>Installiert und läuft. Wunderbar, doch alles bisher einfach, trotz Startproblemen <img src='http://www.anti-hype.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eclipse PDT unter Ubuntu 8.10 (AMD64)</title>
		<link>http://www.anti-hype.de/2008/11/17/eclipse-pdt-unter-ubuntu-810-amd64</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 09:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AntiHype</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[64 bit]]></category>
		<category><![CDATA[amd64]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[libgtk]]></category>
		<category><![CDATA[PDT]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Hätte ich gewusst, dass ein 64-Bit Linux immernoch ein paar Probleme mit sich bringt, dann hätte ich wohl doch einfach die x86 Version genommen.
Das erste Problem kam prompt nach dem runterladen und entpacken von Eclipse PDT. Eigentlich ist bei dem Komplettpaket alles dabei und man müsste es nur starten:

$ ./eclipse
./eclipse: error while loading shared libraries: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte ich gewusst, dass ein 64-Bit Linux immernoch ein paar Probleme mit sich bringt, dann hätte ich wohl doch einfach die x86 Version genommen.</p>
<p>Das erste Problem kam prompt nach dem runterladen und entpacken von <a href="http://www.eclipse.org/pdt/">Eclipse PDT</a>. Eigentlich ist bei dem Komplettpaket alles dabei und man müsste es nur starten:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="dos" style="font-family:monospace;">$ ./eclipse
./eclipse: error while loading shared libraries: libgtk-x11-2.0.so.0: cannot open shared object file: No such file or directory</pre></div></div>

<p>Zum Glück war bei Ubuntu die Lösung nicht weit und ich brauchte nur ein Paket installieren:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="dos" style="font-family:monospace;">$ sudo apt-get install ia32-libs-gtk</pre></div></div>

<p>Jetzt fehlte nur noch eine Java VM. Am besten natürlich die von Sun:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="dos" style="font-family:monospace;">$ sudo apt-get install ia32-sun-java6-bin</pre></div></div>

<p>Und schon läuft Eclipse wie es sollte. Na das war ja zum Glück doch noch einfach!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu 8.10 ist inzwischen da!</title>
		<link>http://www.anti-hype.de/2008/11/09/ubuntu-810-ist-inzwischen-da</link>
		<comments>http://www.anti-hype.de/2008/11/09/ubuntu-810-ist-inzwischen-da#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 12:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AntiHype</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ubuntu 8.10 ist jetzt schon eine Weile draussen. Ich lade mir gerade das aktuelle Image und dann geht&#8217;s wieder los mit testen! Mal sehen ob die W-LAN-Unterstützung etwas flüssiger ist als bei der Beta. Und auch mal sehen, ob denn der neue TV-Stick geht  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ubuntu 8.10 ist jetzt schon eine Weile draussen. Ich lade mir gerade das aktuelle Image und dann geht&#8217;s wieder los mit testen! Mal sehen ob die W-LAN-Unterstützung etwas flüssiger ist als bei der Beta. Und auch mal sehen, ob denn <a href="http://www.anti-hype.de/2008/11/09/wieder-fernsehen">der neue TV-Stick</a> geht <img src='http://www.anti-hype.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 8.10 Beta</title>
		<link>http://www.anti-hype.de/2008/10/04/ubuntu-810-beta</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 11:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AntiHype</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[wlan]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mir mal die Beta von Ubuntu 8.10 geladen, gebrannt und gebootet. Mein Test sollte sich nur auf das WLAN beschränken. Im konkreten Fall ging es um mein Notebook und mein Heim-WLAN mit WPA. WPA war immer so ein Sonderfall für sich und auf meinem stationären PC hatte ich es mit viel Biegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mir mal die Beta von Ubuntu 8.10 geladen, gebrannt und gebootet. Mein Test sollte sich nur auf das WLAN beschränken. Im konkreten Fall ging es um mein Notebook und mein Heim-WLAN mit WPA. WPA war immer so ein Sonderfall für sich und auf meinem stationären PC hatte ich es mit viel Biegen und Brechen geschafft den Fritz!-USB-Stick + WPA unter Gentoo zum laufen zu bringen. Auf dem Notebook wollte ich es mir bequem machen und auf &#8220;Plug&amp;Play&#8221; warten.</p>
<p>Da Ubuntu 8.10 mit dem Network Manager 0.7 ins Haus kommt, war meine Zeit gekommen. Und &#8230; es klappt leider immernoch nicht so ganz. Wenn ich ein WLAN-Netz von vorne bis hinten einrichte, dann speichert er nicht das Passwort dazu. Was beim auswählen des Netz dazu führt, dass ich es nicht benutzen kann weil kein Passwort da ist. Und eingeben darf ich es auch nicht <img src='http://www.anti-hype.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber auch ohne groß konfigurieren: SSID eingeben, WPA wählen, Passwort eingeben. Funktioniert irgendwie nicht so ganz. Vielleicht probiere ich&#8217;s ja heute nochmal mit klassischem LAN, update nochmal alles und versuche es nochmal.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/open/Ubuntu-8-10-zum-Testen--/news/meldung/116900">Heise: Ubuntu 8.10 zum testen</a></li>
<li><a href="http://www.ubuntu.com/testing/intrepid/beta">Ubuntu 8.10 Beta zum download</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>KDE 4.0 ist da!</title>
		<link>http://www.anti-hype.de/2008/01/11/kde-40-ist-da</link>
		<comments>http://www.anti-hype.de/2008/01/11/kde-40-ist-da#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 12:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AntiHype</dc:creator>
				<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>

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		<description><![CDATA[Juhuu, KDE 4.0 ist draussen. Ich persönlich bin ja ein KDE-Fan und überlege gerade ob ich nicht mal eine Testversion davon laden soll und ausprobieren. Optisch ist das ganze allerdings meiner Meinung nach noch nicht so der Hit. Golem hat einige Bilder im Artikel. Okay, die größten Änderungen sind unter der Haube geschehen. Bis das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Juhuu, <a href="http://www.kde.org/announcements/4.0/">KDE 4.0</a> ist draussen. Ich persönlich bin ja ein KDE-Fan und überlege gerade ob ich nicht mal eine Testversion davon laden soll und ausprobieren. Optisch ist das ganze allerdings meiner Meinung nach noch nicht so der Hit. <a href="http://www.golem.de/0801/56919.html">Golem</a> hat einige Bilder im Artikel. Okay, die größten Änderungen sind unter der Haube geschehen. Bis das ganze eine Augenweide ist werde ich dann wohl noch bis KDE 4.1 warten müssen. Ich mag ja auch optisch schicke Desktops, auch Effekten bin ich net abgeneigt, ganz im Gegenteil, so lange sie die Oberfläche nicht verzögern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hilfe, die Entropie ist leer!</title>
		<link>http://www.anti-hype.de/2006/03/30/hilfe-die-entropie-ist-leer</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Mar 2006 17:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AntiHype</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meinem Server hatte ich pl&#246;tzlich das Problem, dass der SVN-Server hing. Nach einigem Suchen viel mir auf, dass es an /dev/random lag von dem SVN Zufallszahlen besorgen wollte. Und warum lieferte /dev/random keine? Nun, /dev/random soll im Gegensatz zu /dev/urandom sichere Zufallszahlen liefern. Die daf&#252;r n&#246;tige Entropie sammelt es scheinbar von Mausaktionen und Tastatureingaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinem Server hatte ich pl&ouml;tzlich das Problem, dass der SVN-Server hing. Nach einigem Suchen viel mir auf, dass es an /dev/random lag von dem SVN Zufallszahlen besorgen wollte. Und warum lieferte /dev/random keine? Nun, /dev/random soll im Gegensatz zu /dev/urandom sichere Zufallszahlen liefern. Die daf&uuml;r n&ouml;tige Entropie sammelt es scheinbar von Mausaktionen und Tastatureingaben oder auch Festplattenaktivit&auml;t. Nun, da an dem Server weder eine Maus noch eine Tastatur h&auml;ngen gab es nicht viel zu fresse f&uuml;r /dev/random und auch die Festplatte hat nicht laufend was zu tun.</p>
<p>Nachschauen wieviel Entropie vorliegt konnte ich mit:</p>
<blockquote><p>$ cat /proc/sys/kernel/random/entropy_avail<br />
156</p></blockquote>
<p>Nach ein paar Checkouts &uuml;ber SVN konnte ich feststellen, dass nach kurzer Zeit kaum noch Entropie vorhanden war und SVN blockierte und auf weitere Entropie wartete.</p>
<p>Als kurzen Workaround hab ich dann /dev/random <i>verschoben</i> und einen Verweis auf /dev/urandom angelegt.</p>
<blockquote><p>$ cd /dev<br />
$ mv random random.bak<br />
$ ln -s /dev/urandom /dev/random</p></blockquote>
<p>Problematisch nun allerdings, dass alle Anwendungen, die sichere Zufallszahlen ben&ouml;tigen greifen jetzt auf /dev/urandom zu, welches zwar immer Zufallszahlen hergibt und nicht blockiert, aber nicht unbedingt die sichersten. Dazu der Eintrag aus der man-Page:</p>
<blockquote><p><i>When  read,  the /dev/random device will only return random bytes within the estimated number of bits of noise in the entropy pool.  /dev/random should be suitable for uses that need  very  high  quality randomness  such  as  one-time  pad  or  key  generation.  When the entropy pool is empty, reads from /dev/random will block until additional environmental noise is gathered.</i></p></blockquote>
<p>Mein Workaround war also nicht so sehr hilfreich, statt dessen m&uuml;sste irgendwie /dev/random mit Entropie gef&uuml;llt werden. Nach ein wenig Suchen fand ich dann rng. Ein kur<i>zer </i>Auszug aus der man-Page:</p>
<blockquote><p><i>rngd &#8211; Check and feed random data from hardware device to kernel random device</i><br />
<i>[..]</i><br />
<i>This daemon feeds data from a random number generator to the kernel&#39;s  random  number  entropy  pool, after first checking the data to ensure that it is properly random.</i></p></blockquote>
<p>Okay, rngd soll nun also mein /dev/random mit Entropie versorgen. Also den Workaround wieder r&uuml;ckg&auml;ngig machen:</p>
<blockquote><p>$ rm -rf random<br />
$ mv random.bak random</p></blockquote>
<p>So, und jetzt rng besorgen, mit emerge (Gentoo) und dann starten:</p>
<blockquote><p>$ emerge -av rng-tools<br />
[..]<br />
$ /etc/init.d/rngd start<br />
[..]</p></blockquote>
<p>Und nun besorgt rngd gen&uuml;gend Entropie. Zum testen hab ich mir dann ein wenig die vorhandene Entropie angeschaut und parallel ein paar mal mit SVN einen checkout gemacht.</p>
<blockquote><p>$ watch &quot;cat /proc/sys/kernel/random/entropy_avail&quot;</p></blockquote>
<p>Ja, und es funktioniert &#8211; es gab Entropie genug und keine H&auml;nger mehr.</p>
<p>Kann sein, dass der Blogeintrag ziemlich &ouml;de ist, aber vielleicht hilfts ja wem <img src='http://www.anti-hype.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>P.S: Wer einmal kurzzeitig etwas Entropie ben&ouml;tigt und nicht auf rngd zur&uuml;ckgreifen kann, der kann ja mal ein wenig seine Festplatte durchstarten lassen, z.B. mit <i>&quot;du&quot;</i>:&nbsp;</p>
<blockquote><p>$ cat /proc/sys/kernel/random/entropy_avail<br />
3603<br />
$ du /<br />
[..]<br />
$ cat /proc/sys/kernel/random/entropy_avail<br />
4032</p></blockquote>
<blockquote></blockquote>
]]></content:encoded>
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